Aus- und Weiterbildung

Rituelle Körperhaltungen und Trance in Therapie und Praxis

Die Wirksamkeit der Methode: “Rituelle Körperhaltungen und Trance“ ist tiefgehend. Körper, Geist und Seele erfahren eine Erweiterung von Kreativität und Entwicklung. Durch die Tranceerfahrungen entsteht generell eine vertiefte Bewusstheit über eigene Lebenszusammenhänge und Erfahrungen. Wir schauen aus einer neuen Perspektive auf uns selbst und andere.

SonnenuntergangIn der ersten  Phase der Fortbildung wird der Zugang zu der Welt der Trancehaltungen hergestellt. Die Teilnehmer lernen, Trancehaltungen auch in ihrem alltäglichen Leben anzuwenden.
Es werden in dieser Phase ca. 12 verschiedene Haltungen vorgestellt und gemeinsam praktiziert. Jede/r Teilnehmer/in findet zunächst einmal eine Haltung, die für ihn/sie den Zugang zu der Welt der Trance möglichst mühelos eröffnet und macht dann mit dieser Haltung eigene Erfahrungen auch außerhalb der Gruppenarbeit.

Trancehaltungen sind mit vielen anderen Techniken kompatibel. In der Arbeit sollen daher auch die bestehenden oder geplanten Arbeitsfelder der Teilnehmer angeschaut werden. Das Trainingsprogramm ist eine berufsbegleitende Weiterbildung. Auf Wunsch ist dieses Jahr Bestandteil für den Zertifizierungsprozess als Gruppenleiter für „Rituelle Körperhaltungen und ekstatische Trance  nach Felicitas Goodman“©.

Nach Abschluss dieses Prozesses kann eigenständig öffentlich mit den Trancehaltungen gearbeitet werden. Die Zeitdauer des Zertifizierungsprozesses ist abhängig von den Vorkenntnissen der Teilnehmer und wird im persönlichen Gespräch abgeklärt.

Inhalte: An jedem Wochenende werden mehrere Trancehaltungen vorgestellt und praktiziert. Es erfordert viel Selbsterfahrung im Umgang mit den Haltungen, bevor damit verantwortlich für andere gearbeitet werden kann.

Während der Ausbildungszeit werden verschiedene Themen behandelt:

  • Krafttierarbeit
  • Seelenrückholung
  • Tod und Sterben im Schamanischen Universum
  • Schutz für die Arbeit – für Anleiter
    und für TeilnehmerInnen
  • Wahrsagemethoden
  • Filmmaterial und Buch über den Fall „Anneliese Michel“
  • Erfahrungen mit den versch. Welten der Trance
  • Rituale und Übergangszeremonien kreieren
  • Initiation und Begleitung von Initiationserfahrungen
  • Supervision der eigenen Arbeit
  •  Trance in der Natur
  • Trance an besonderen Orten: z.B. in einer Höhle,
    im Drüggelter Kapellchen, etc.
  • Peruanische Flöten als Mittel zur Tranceinduktion